Das Wort ist mein Wasser, mein Brot

Das Wort ist mein Wasser, mein Brot.
Ich trinke davon, ich esse davon,
wann immer die Welt mich
hungrig und durstig
zurücklässt.

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5 Kommentare zu “Das Wort ist mein Wasser, mein Brot

  1. Meine Assoziation nach der ersten Zeile war nicht – wie es bei dir weitergeht – die biblische des Abendmahls, sondern die der Redewendung „bei Wasser und Brot“ für bestrafendes Eingesperrtsein.
    Die Welt kann doch freundlich und rettend sein. Eine tröstliche Wendung nach all den Zumutungen durch die Welt.

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    • Das finde ich ganz reizvolle Assoziationen, an den Kerker habe ich gar nicht gedacht. Das Abendmahl dann wohl doch eher nicht, eben nicht Brot und Wein vom Fleischgewordenen, eher das grundlegend Nährende… – Mit der Welt wird es eine Wendung geben, das kann ich schon verraten… 🙂

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  2. Der letzte Satz war noch nicht ganz zuende (gedacht), trotz des Punktes: … wird allmählich zu einem starken Bedürfnis dieser Leserin.
    Das Wort nur rettend, die Welt nur feindlich? Braucht ein Zyklus eine Wendung oder ausschließlich Konsequenz?

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    • Ich schließe aus Deinem Kommentar, dass es Dir allmählich zu langweilig wird 🙂 – hm, für das, was Du Dir offenbar vorstellst, bin ich wahrscheinlich zu einfach gestrickt… Ja, in diesem Zyklus geht es mir um die positiven Seiten des Wortes, ausschließlich. Aber ich werde darüber nachdenken, ob man das in einer zweiten Auflage facettenreicher machen könnte.

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