7 Kommentare zu “Sehnsuchts Stille

  1. Dieses Stillen gegen das Laute, das plötzlich verstummende Brüllen, das beinahe einen Unterdruck hinterlässt, ja, das ist mehr als eine kleine Wortspielerei.
    Für mich ist da auch der enthaltene Mangel mit dem Verschmachten, dem sich Verzehren (hier ist dieses Reflexive der Sehnsucht für mich ein ganz mächtiges Bild).

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      • Das ist sicher eine problematische These des Textes, aber gerade dies führt doch zur gedanklichen Auseinandersetzung damit … ist gerade eine Stärke, ein Reiz poetischer Texte im Gegensatz zu wissenschaftlichen: sie dürfen zu kurz greifen oder zu weit gehen.

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        • Ja, und vielleicht fängt die Konditionalkonstruktion das auch wieder auf: Wer weiß, ob dieser Fall jemals auftritt, und damit bliebe die eigentliche Lautstärke wiederum unentdeckt. Funktioniert doch, der Text. Danke fürs Mitdenken.

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