Seestine, Strophe 2: TIEF – Baikal

tiefschwarze Nacht, kein Mond, kein Licht:
so steh‘ nun ich an meiner Sehnsucht See,
gerufen durch ein Buch, ein Bild, waldstill.
blick‘ nun in Tannennacht: da fällt so tief
ein Stern herab in Birke, Lärche, Schilf –
und grüne Tiefe macht den Wunsch mir klar.

5 Kommentare zu “Seestine, Strophe 2: TIEF – Baikal

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