Seestine, Strophe 4: SCHILF – Albufera

ein Tag voll Leben wird des Abends still.
vom festen Ufer aus scheint alles klar,
die unerwartet‘ Freundschaft nun schilftief.
vom Steg trug uns das Boot ins volle Licht,
vom Schilfrohr sog den gold’nen Schein der See,
sein Auge blinzelt hell durch’s schattig‘ Schilf.

6 Kommentare zu “Seestine, Strophe 4: SCHILF – Albufera

    • Es ist der Versuch, jedem dieser Seen in seiner Eigenart gerecht zu werden – und gleichzeitig das zu erfassen, was See schlechthin für mich ist. Die poetischen Bilder sind dabei jeweils aus Momenten gezogen, die sehr persönlich sind (wie ja auch die Wahl der Seen) und in denen sich für mich das Wesen des Sees kondensiert. Umso mehr freut es mich, wenn die Texte auch für Menschen funktionieren, die meine ganz persönlichen Erfahrungen nicht teilen (nicht teilen können).

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