Seestine, Strophe 5: STILL – Yamdrok

kein Boot, nur Sand und Stein, Geröll, kein Schilf:
in Himmels Höh’n ruhst du so heilig still.
in tiefer Andacht naht‘ ich dir, schneeklar.
in Blautürkis dein jadeklares Licht
senkst du in meine Seele still und tief.

2 Kommentare zu “Seestine, Strophe 5: STILL – Yamdrok

    • Ja, Stille gehört für mich ganz wesentlich zu dem, was das Phänomen See ausmacht – und zu diesem See ganz besonders. Heilig ist er, und sein Türkis ist wirklich unglaublich!

      Liken

Ja, ich freue mich immer über einen Kommentar. Doch denk daran: Kommentieren heißt Daten übermitteln :-) - freiwillig!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s