Seestine, Strophe 6: LICHT – Glindower See

du riechst nach feuchter Erd‘: ich atme tief,
die Sonne sinkt, gluckst Licht, hell quakt’s im Schilf:
ich schwimm voll Glück ins rosarote Licht,
wo alle Sorgenräder stehen still.
dein zärtlich liebend‘ Arm erinnert klar
mich an den See: den einen, meinen See.

3 Kommentare zu “Seestine, Strophe 6: LICHT – Glindower See

  1. sinkt’s, gluckst’s, quakt’s das Glück, ich höre sachtes Ruderplatschen ab und zu, nicht zu hastig.
    Es war nun nicht schwierig, vorherzusehen in welcher Region der sechste See zuhause sein würde 🙂.
    Wunderschön auch das Bild, das alles so stimmig zusammenbindet.

    Gefällt 1 Person

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