Kurzglückfragmente (22)

eisschleckschlendernd
an einem Sommersonnentag
durch die Innenstadt:

und für einen eisschleckschlendernden Sommersonnenaugenblick so tun, als
gäbe es keine
Pandemie

6 Kommentare zu “Kurzglückfragmente (22)

  1. Pures Glück, ja! Und ich habe so ein inneres Bild von einem bestimmten Eisladen, vor dem ich dich anstehen sehe 😉. Eisschleckschlendern, finde ich, ist eine so spezielle Gehweise, dass man sich fragt, warum dafür nicht schon längst ein eigener Begriff entstanden ist. Du hast nun endlich diese Lücke gefüllt.
    Bei uns würde heute beim Eisschleckschlendern vermutlich der Sturm die Eiskugeln vom Hörnchen wehen. Da greift man besser auf häusliches Eis am Stiel zurück.

    Gefällt 2 Personen

  2. Möge dein Eisschleckschlendern dich zutiefst davon überzeugen: Die Pandemie sitzt im Kopf. Ein paar Glückshormone (Eisschlecken, Bummeln) bringen sie zum Verschwinden. Außerhalb des Kopfes GIBT ES KEINE PANDEMIE.

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    • Nein, das wird mich nicht überzeugen. Das ist nicht nur in meinem Kopf, diese Epidemie ist leider real. Klar, „Leben ist immer lebensgefährlich“ (wie Erich Kästner sagen würde), aber durch dieses fiese Virus noch lebensgefährlicher!

      Gefällt 1 Person

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