4 Kommentare zu “auf Gedeih und Verderb

  1. Der Kundige kann sich dabei leicht mal die Schnute verbrennen, denn sehr viele Menschen benutzen Wörter fast gedankenlos, wie austauschbare solche, sprechen doch ihre Wurzeln häufig eine unterschiedliche Sprache als der kritisierte Sprecher es leichthin annahm.
    Manchmal … 😉😊🌻

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  2. Dein Auftakt „greif“ lässt in meinem Kopf spontan zwei Varianten entstehen: einmal die Aufforderung, dann aber auch mit einem hinzugedachten „ich“ davor. Damit wird es zu einem Teil deiner gelebten Poetik, einer Absichtserklärung, wie du auf deine LeserInnen einwirken willst. Eben radikal.
    Mir fällt auch hier wieder ein gewisser Botanikbezug auf. Hast du dir einen Schrebergarten zugelegt 😉?

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