Gedichtsammlungen

Meine Gedichte habe ich – mehr oder weniger stringent – nach folgenden Themenkreisen geordnet:

Liebesgedichte: Diese Rubrik spricht für sich – natürlich: Immer wieder die Liebe! Was sonst?

Mit-Exil: In diesem Themenkreis verarbeite ich Erfahrungen aus meinem Leben an der Seite eines Exil-Iraners in Deutschland. Wir sind schon seit über 30 Jahren ein Paar, aber das Thema bleibt (leider) immer aktuell.

Mit einfachen Worten: Hier finden sich vor allem poetologische Gedichte. Und hier experimentiere ich auch mit der Reduktion poetischer Mittel auf ihr sprachliches Minimum – im Sinne einer „proletarischen Lyrik“! Lyrik sollte nicht nur ein „Amuse-esprit“ für Intellektuelle sein…

Lebensfarben: Farben inspirieren viele meiner Gedichte… Deshalb gibt es dazu auch eine eigene Rubrik.

Gedankenspiele: Das ist (Alltags-)Philosophie in Versen, sind Gedankensplitter zu Themen, die mich umtreiben – eben auch zu politischen Themen.

Am toten Punkt: Hier wird es düster… wenn ich mit meinem Leben oder einer Situation nicht weiterkomme, schreibe ich darüber bisweilen auch ganz dunkle Gedichte. Und nicht immer mit einem Augenzwinkern…

Aufbruch. Späte Pubertät: Hier finden sich Gedichte, die sich mit dem lebenslangen Konflikt zwischen Kindern und Eltern auseinandersetzen.

Sinn und Unsinn: Spaß muss sein – auch auf einer Lyrikwebseite!

Zyklen & Variationen: Gedichte ergeben Gedicht-Reihen.

Seestücke: Hinter dieser Rubrik verbirgt sein ein Gedicht-Zykluss  (der einzige übrigens, der als Zyklus von vornherein geplant war), eine Liebeserklärung an „meinen“ See, den Bodensee.

„Herzlich willkommen!“: Eine Reihe von Reflexionen zur aktuellen Flüchtlingspolitik.

blind-taub-stumm: Variationen über ein lyrisches Motiv.

Leichte und schwere Tage: Am Anfang stand da nur ein Gedicht, das sich zu einer Reihe vervollständigt hat…

Lichtblicke: sind sprachspielerische Variationen zum Thema „Licht“.

Sonne, Mond und Sterne: ist vielleicht der Anfang zu einem neuen kleinen Zyklus.

Überleben: war gar nicht als Zyklus geplant. Begonnen hat alles mit dem Fotoprojekt „Gegen das Vergessen“ von Luigi Toscana, was mich – über den Diskussionsbeitrag von Ule Rolff – zu Primo Levi geführt hat.

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Unter Best of Lyrifant sind schließlich die Gedichte von mir versammelt, die mir persönlich am besten gefallen.

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Lyrisch geprägt haben mich vor allem Erich Fried, Robert Gernhardt, Ulla Hahn und SAID sowie – wenn auch nicht in unmittelbarem Niederschlag – die Konkrete Poesie. Parallelen, insbesondere in der Art, wie ein Gedicht entsteht, kann ich auch bei Rolf Bossert finden.

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